Die Mitglieder-App für Vereine, Bildungsträger und Gemeinden

Schluss mit WhatsApp-Gruppen.

CommunityPilot bringt Mitteilungen, Termine, Kursräume und Anmeldungen in eine App mit Ihrem Namen und Ihrem Logo. Einmal eingeben, überall sichtbar — in der App, auf Ihrer Website, im Mitgliederbereich.

Demo anfragenUnverbindlich, auf Deutsch, ohne Vertrieb am Telefon
5
Sprachen in der App
eingeben, 3× sichtbar
0 €
für Ihre Mitglieder
DSGVO
AVV inklusive

Das Problem ist nicht die TechnikEs ist die Zersplitterung.

Jeder Kurs, jede Gruppe, jedes Projekt bekommt eine eigene WhatsApp-Gruppe. Niemand weiß, wer drin ist. Handynummern von Teilnehmenden liegen auf privaten Telefonen. Wer aufhört, bleibt drin. Und wenn der Kurs ausfällt, erreicht die Nachricht die Hälfte nicht.

Datenschutz, den niemand verantworten will

In einer WhatsApp-Gruppe sieht jedes Mitglied die Nummer jedes anderen. Bei Kursen mit Minderjährigen oder Menschen im Asylverfahren ist das keine Kleinigkeit.

Kein Verzeichnis, keine Übergabe

Die Gruppe gehört dem Handy der Kursleitung. Wechselt die Person, ist die Gruppe weg oder verwaist.

Informationen kommen nicht an

Wichtiges scrollt zwischen zwanzig privaten Nachrichten durch. Ein Kursausfall erreicht die, die zufällig gerade schauen.

Was drin ist

Sechzehn Module, die zusammengehören — nicht achtzig, von denen Sie fünfzehn brauchen.

Mitteilungen mit Push

Kursausfall, Raumwechsel, Anmeldeschluss. Erreicht auch, wer kein Konto hat — die App ist ohne Anmeldung nutzbar.

Push-Kanäle statt Gießkanne

Ihre Mitglieder abonnieren, was sie betrifft. Standort, Kurs, Projekt. Wer nichts abonniert hat, wird nicht behelligt.

Kurs- und Gruppenräume

Ein geschlossener Raum pro Kurs, mit Chat und Aushang. Die Kursleitung moderiert vom eigenen Telefon, ohne Zugang zur Verwaltung.

Termine und Anmeldung

Picknick, Elternabend, Ausflug. Mit Platzbegrenzung, Warteliste, automatischem Nachrücken und Erinnerung am Vortag.

Fünf Sprachen, auch im Inhalt

Deutsch, Türkisch, Arabisch, Englisch, Ukrainisch — Oberfläche und Mitteilungen. Arabisch inklusive rechtsläufigem Layout.

Sprachaufnahmen

Jede Mitteilung kann eine Aufnahme enthalten. Für Alphabetisierungskurse ist die Aufnahme der Inhalt, nicht die Beilage.

Anwesenheit auf dem Telefon

Die Kursleitung hakt die Liste im Raum ab, statt abends Zettel abzutippen.

Melden und blockieren

Jedes Mitglied kann eine Nachricht melden und eine Person ausblenden. Meldungen erreichen die Leitung, nicht die Gruppe.

Standorte und Ansprechpartner

Wer ist wofür zuständig, an welchem Haus, in welcher Sprache erreichbar.

Dokumente

Formulare, Bescheinigungen, Aushänge — an einer Stelle statt als Mailanhang von vorletzter Woche.

Einmal eingeben, dreimal sichtbar

Ihre Mitarbeitenden legen eine Mitteilung einmal an. Sie steht in der App, im Mitgliederbereich Ihrer Website und im Kursportal. Es gibt bewusst keinen zweiten Redaktionsweg: zwei Wahrheiten über dasselbe Picknick sind schlimmer als eine, die an einer Stelle gepflegt wird.

1

In der App

Mit Push auf dem Sperrbildschirm.

2

Auf Ihrer Website

Im Mitgliederbereich, ohne zweite Pflege.

3

Im Kursportal

Neben Kursen, Terminen und Anmeldungen.

Für wen das gebaut ist

Für Organisationen, bei denen Menschen regelmäßig zusammenkommen und Informationen ankommen müssen.

Bildungsträger

Integrations- und Sprachkurse, Nachhilfe, Prüfungen. Mehrsprachig, weil die Teilnehmenden es sind.

Vereine

Mitglieder, Abteilungen, Ehrenamt. Ein Kanal pro Gruppe statt einer Gruppe pro Handy.

Kommunen und Gemeinden

Nachbarschaftstreffs, Familienzentren, Jugendarbeit — auch dort, wo Träger und Standorte wechseln.

Kirchengemeinden

Gruppen, Termine, Freiwillige. Ohne dass jemand die Telefonliste pflegen muss.

Warum nicht der Baukasten von der Stange

Fertige Vereins-Apps können vieles. Zwei Dinge können sie strukturell nicht.

Anschluss an Ihre Verwaltung

Kurse, Teilnehmende und Termine stehen schon in Ihrem System. CommunityPilot liest sie von dort, statt sie ein zweites Mal pflegen zu lassen. Bei Bildungsträgern heißt dieses System oft Kufer — angebunden, nicht abgetippt.

Ihre App, nicht unsere

Eigener Name, eigenes Icon, eigene Farben, eigener Store-Eintrag unter Ihrem Namen. Ihre Mitglieder laden „Ihre Einrichtung“ herunter, nicht ein Produkt, in dem Sie ein Mandant sind.

Barrierefreiheit als Anforderung

Große Schrift, Sprachaufnahmen, Piktogramme, rechtsläufiges Arabisch. Nicht nachträglich angeschraubt, sondern der Grund für mehrere Entwurfsentscheidungen.

Kein Speicherlimit, das weh tut

Dokumente und Aufnahmen liegen bei uns auf eigenem Speicher. Kein Tarif, der bei einem Gigabyte endet.

So läuft es

  1. 1

    Gespräch

    Eine halbe Stunde. Wir schauen, was Sie heute nutzen und was davon bleiben soll. Wenn es nicht passt, sagen wir das.

  2. 2

    Einrichtung

    Wir richten Ihre Instanz ein, übernehmen Standorte und Gruppen und binden Ihre Verwaltung an, falls vorhanden.

  3. 3

    Ihre App im Store

    Wir bauen, signieren und laden hoch. Die Store-Konten laufen auf Ihren Namen — deshalb steht dort Ihre Einrichtung als Anbieter und nicht wir.

  4. 4

    Betrieb

    Hosting in Deutschland, Updates, Support auf Deutsch. AVV liegt unterschrieben vor, bevor die ersten Personendaten fließen.

Datenschutz ist hier kein Abschnitt am Ende

Hosting in Deutschland

Server in Deutschland, keine Weitergabe an Dritte außerhalb der EU außer für den Push-Versand — dieser eine Weg ist im AVV benannt.

AVV nach Art. 28 DSGVO

Vorlage inklusive TOM-Anlage. Sie unterschreiben, bevor die App an Ihre Mitglieder geht.

Ohne Konto nutzbar

Mitteilungen und Termine sind ohne Anmeldung sichtbar. Ein Konto braucht nur, wer in einen geschlossenen Raum will.

Blockieren bleibt auf dem Gerät

Wen jemand nicht lesen will, ist seine Sache. Diese Liste verlässt das Telefon nicht und wird bei uns nicht gespeichert.

Sehen, ob es passt

Schreiben Sie uns, was Sie heute machen. Wir antworten mit einer ehrlichen Einschätzung — auch wenn die lautet, dass Sie das nicht brauchen.

E-Mail schreiben

Antwort in der Regel am nächsten Werktag.